Literatur

Unterschiedliche Überlegungen und verschiedene Aspekte zum Thema Erschöpfung entnehmen Sie bitte untenstehender Fachliteratur.

Burnout tritt nicht isoliert von Arbeitswelt und Privatleben auf.  Daher wurde die Liste auf Ihre Anregungen hin um Bücher ergänzt, die einzelne Facetten der Gesellschaft unserer Zeit treffend beschreiben.


 

 

 


BAUER Joachim (2013). Arbeit. Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht, Karl Blessing Verlag, München.

BLACKLAWS Troy (2008). Malindi, Liebeskind, München.

BONELLI Raphael M. (2013). Selber Schuld! Ein Wegweiser aus seelischen Sackgassen, Pattloch Verlag GmbH & Co KG, München.

BROOK-SHEPHERD Gordon (1997). The Austrians. A thousand-year Odyssey, Carroll & Graf Publishers Inc., New York.

DIAMOND Jared (1994). Der dritte Schimpanse. Evolution und Zukunft der Menschen, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main.

DIJAN Philippe (2008). Die Frühreifen, Diogenes Verlag AG, Zürich.

ENGEL Andreas K. (2009). Neurowissenschaften. Ein grundlegendes Lehrbuch für Biologie, Medizin und Psychologie, Springer Verlag GmbH, Berlin/Heidelberg.

EUGENIDIS Jeffrey (2003). Middlesex, Rohwolt Verlag GmbH, Reinbek.

FLIEHER Bernhard (2012). Am Rande des Erfolgs. Über das Scheitern, Residenz Verlag, St.Pölten/Salzburg/ Wien.

GEIGER Arno (2005). Es geht uns gut, Carl Hanser Verlag, München/Wien.

GIGERENZER Gerd (2013). Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft, C. Betrelsmann Verlag, München.

GRUBER Reinhard P. (1973). Aus dem Leben Hödlmosers. Ein steirischer Roman mit Regie, Droschl Graz/Wien.

HALLER Reinhard (2013). Die Narzissmusfalle. Anleitung zur Menschen- und Selbsterkenntnis, Ecowin Verlag, Salzburg.

HEINEMANN Helen (2012). Warum Burnout nicht vom Job kommt. Die wahren Ursachen der Volkskrankheit Nr. 1, Verlagsgruppe Random House GmbH, München.

KLEIN Daniel (2016). Immer wenn ich den Sinn des Lebens gefunden habe, ist er schon wieder woanders, Piper Verlag GmbH, München/Berlin.

KOMAREK Alfred (2010). Anstiftung zum Innehalten, Styria GmbH & KO KG, Wien/Graz/Klagenfurt.

KRAUSSER Helmut (2006). Eros, DuMont Literatur und Kunst Verlag, Köln.

LANDES David S. (1999). Wohlstand und Armut der Nationen. Warum die einen reich und die anderen arm sind, Siedler Verlag, Berlin.

MALIK Fredmund (2006). Führen Leisten Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main.

MALIK Fredmund (2008). Strategie des Managements komplexer Systeme. Ein Beitrag zur Management-Kybernetik evolutionärer Systeme, 10. Auflage, Haupt Verlag, Bern/Stuttgart/Wien.

MASLACH Christina, Michael P. LEITNER (2001). Die Wahrheit über Burnout. Stress am Arbeitsplatz und was Sie dagegen tun können, Springer Verlag, Wien/New York.

MORTIMER Ian (2017). Zeiten der Erkenntnis. Wie uns die großen historischen Veränderungen bis heute prägen, Piper Verlag GmbH, München/Berlin.

PAMUK Orhan (2016). Diese Fremdheit in mir, Carl Hanser Verlag, München.

PIKETTY Thomas (2016). Das Kapital im 21. Jahrhundert, C.H. Beck oHG, München.

PLETZINGER Thomas (2008). Bestattung eines Hundes, Kiepenheuer & Witsch, Köln.

SAUTNER Thomas (2006). Fuchserde, Picus Verlag Ges.m.b.H., Wien.

SCHARNHORST Julia (2012). Burnout. Präventionsstrategien und Handlungsoptionen für Unternehmen, Haufe-Lexware GmbH & Co KG, Freiburg.

SEIDEL Wolfgang (2011). Burnout. Erkennen verhindern überwinden. Die eigenen Emotionen steuern lernen. Wie neueste Erkenntnisse helfen, Humboldt, Hannover.

SPRENGER Reinhard K. (2015). Das anständige Unternehmen. Was richtige Führung ausmacht – und was sie weglässt, Deutsche Verlags-Anstalt, München.

STIGLITZ Joseph E. (2016). Europa spart sich kaputt. Warum die Krisenpolitik gescheitert ist und der Euro einen Neustart braucht, Siedler Verlag, München.

STIGLITZ Joseph E. (2015). Die innovative Gesellschaft. Wie Fortschritt gelingt und warum grenzenloser Freihandel die Wirtschaft bremst, Ullstein Bucher-Verlage GmbH, Berlin.

SUTER Martin (1997). Small World, Diogenes Verlag AG, Zürich.

TERZANI Tiziano (2013). Noch eine Runde auf dem Karussell. Vom Leben und Sterben, Hoffmann und Campe, Hamburg.

TIMM Uwe (2001). Rot, Kiepenheuer & Witsch, Köln.